Black Panther

Deutscher Kinostart: 15. Februar 2018
Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
in Disney Digital 3D™

Mit BLACK PANTHER bringen die Marvel Studios die Geschichte von T’Challa in die Kinos, dem jungen Herrscher eines afrikanischen Königreichs, der mit seinem Alter Ego Black Panther zum Superhelden wird und damit ein Erbe antritt, das seit vielen Jahrhunderten weitergegeben wird.

Seit Langem sind die Comics von Marvel für ihre revolutionäre kreative Vision bekannt. Das Resultat ist eine inzwischen beträchtliche Zahl unterschiedlichster Superhelden, die seit der Gründung von Marvel im Jahr 1939 entstanden ist. Einer der bemerkenswertesten ist der Black Panther – eine Figur, die 1966 in Band 52 von „Fantastic Four Vol.1“ erstmals der Comicwelt präsentiert wurde.

2016 wurde T’Challa alias Black Panther auch in das Marvel Cinematic Universe eingeführt und seiner riesigen globalen Fangemeinde vorgestellt. In THE FIRST AVENGER: CIVIL WAR („Captain America: Civil War“, 2016), in dem sich die Avengers gegenseitig bekämpften, hatte Black Panther seinen ersten Leinwandauftritt. Das Ergebnis war ein Superhit, der viele Rekorde brach. Kevin Feige, Präsident der Marvel Studios und Produzent von BLACK PANTHER, führt den Stellenwert dieses außergewöhnlichen Superhelden näher aus: „Die Wurzeln für die Vielfalt im Marvel Cinematic Universe liegen in den Comics von Marvel. Ich habe schon immer gesagt, dass wir im Grunde nur versuchen, das auf der Leinwand zu reproduzieren, was die Comics über viele Jahrzehnte so gut gemacht haben. Dazu gehört auch, in den Geschichten ein aktuelles Gesellschaftsbild zu vermitteln. Als die neue Figur von Black Panther in den 1960er Jahren eingeführt wurde, war das ein sehr mutiger Schritt von Stan Lee und Jack Kirby, dem Kreativduo von Marvel. Es handelte sich um eineFigur aus Afrika, die
klüger als viele und stärker als die meisten unserer Superhelden ist. Es ist
unglaublich aufregend für uns, all das nun 50 Jahre später auf die Leinwand bringen zu können.“

BLACK PANTHER erzählt, wie T’Challa nach dem Tod seines Vaters, des Königs von Wakanda, in seine hochtechnisierte, vom Rest der Welt abgeschottete afrikanische Heimat zurückkehrt, um seinem Vater rechtmäßig auf den Thron zu folgen und dessen Platz als König einzunehmen. Als jedoch ein mächtiger alter Feind zurückkehrt, wird T’Challa als König und als Superheld Black Panther auf die Probe gestellt. T’Challa wird in einen komplexen und ernsten Konflikt hineingezogen,
der nicht nur Wakandas Zukunft, sondern auch die der ganzen Welt bedroht. Konfrontiert mit Verrat und großen Gefahren muss der junge König seine Verbündeten um sich scharen und Black Panther in seiner ganzen Stärke entfesseln, um seine Feinde zu besiegen, sein Volk zu schützen und den Fortbestand der Kultur und Lebensweise Wakandas zu sichern.

Die Hauptrolle in BLACK PANTHER übernimmt Chadwick Boseman (THE FIRST AVENGER: CIVIL WAR, GET ON UP). Unterstützt wird Boseman von Michael B. Jordan (CREED: ROCKY’S LEGACY, NÄCHSTER HALT: FRUITVALE STATION), Oscar®-Preisträgerin Lupita Nyong’o (STAR WARS: DAS ERWACHEN DER MACHT, 12 YEARS A SLAVE), Danai Gurira, bekannt aus dem Serienphänomen „The Walking Dead“ und dem Kinohit ALL EYEZ ON ME, Martin Freeman, der mit der HOBBIT-Trilogie und dem TV-Hit „Sherlock“ große Erfolge feierte, Daniel Kaluuya (GET OUT, SICARIO), Letitia Wright, bekannt aus URBAN HYMN und dem TV-Film „Glasgow Girls“ sowie Winston Duke, der unter anderen in den Hit-Serien „Person of Interest“ und „Modern Family“ zu sehen war. Weitere zentrale Rollen
übernehmen die Oscar®-nominierte Charakterdarstellerin Angela Bassett, die zuletzt in der Erfolgsserie „American Horror Story“ und im Actionhit LONDON HAS FALLEN mitwirkte, außerdem Oscar®-Preisträger Forest Whitaker (STAR WARS: ROGUE ONE, DER BUTLER) sowie Andy Serkis (AVENGERS: AGE OF ULTRON, STAR WARS: DAS ERWACHEN DER MACHT).

Zur Erschaffung der mythischen und fantastischen Welt von BLACK PANTHER

BLACK PANTHER wurde zu großen Teilen in den Pinewood Studios in Atlanta sowie in der südkoreanischen Metropole Busan gedreht. Die Dreharbeiten begannen im Januar 2017 und wurden am 20. April 2017 abgeschlossen.

Die Welt von Wakanda auf die Leinwand zu bringen war eine Aufgabe, die den Filmemachern und den Mitarbeitern des Produktionsteams viele bisher ungenutzte kreative Möglichkeiten bot. In der Marvel-Mythologie verbirgt sich hinter dem vermeintlich verarmten afrikanischen Land Wakanda tatsächlich die Wiege des ungemein wertvollen Metalls Vibranium. Damit gehen enormes technologisches Wissen, Reichtum und große Macht einher. Blickt man hinter die Fassade, die Wakanda vor dem Rest der Welt tarnt, erkennt man eine futuristische Kultur, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, aber tief in afrikanischen Traditionen verwurzelt ist.

Die meisten Sets für Wakanda wurden in den Pinewood Studios in Atlanta errichtet. Dazu gehören unter anderem der Stammesrat, die Wakanda Design Group, ein Technikkomplex, der in diesem an Vibranium so reichen Land Prinzessin Shuris Zentrum für Recherche und Entwicklung ist, außerdem die uralten unterirdisch gelegenen Hallen der Könige und vor allem auch die Warrior Falls. Diese Wasserfälle wurden von der berühmten Oribi-Schlucht in Südafrika inspiriert und sind das zeremonielle Zentrum der verehrten Traditionen Wakandas.

Nachdem Produktionsdesignerin Hannah Beachler ihre ausgiebigen Recherchen abgeschlossen hatte, folgten lange Gespräche mit Regisseur Ryan Coogler, in denen Fotos und Inspirationen von den Recherche-Reisen nach Afrika ausgetauscht wurden. Diese intensive Zusammenarbeit ermöglichte es Beachler, die von Jack Kirby gezeichneten Comics kreativ zu würdigen, gleichzeitig aber alles, was mit dem technologischen Fortschritt eines hoch entwickelten afrikanischen Landes verbunden ist, zu modernisieren.

Der wichtigste Punkt im Ansatz Carters war es, eine kreative Balance zu finden. Zum einen nämlich sollten die Entwürfe durchdrungen sein von passendem afrikanischen Brauchtum, zum anderen sollte dieses aber erhöht werden, um die fantastischen Elemente der geheimnisvollen Kultur Wakandas zum Ausdruck zu bringen. In enger Zusammenarbeit mit dem Team von Produktionsdesignerin Hannah Beachler entwickelte Carter eine Palette von Komplementärfarben voller kräftiger Farben und lebhaften Mustern. Carters Ziel war es, in ihrer Arbeit afrikanische Traditionen
abzubilden und sie in die Optik und visuelle Gestaltung des Films und in die erzählte Geschichte einzubinden.

Mit BLACK PANTHER bot sich Make-up-Designer Joel Harlow die seltene
Gelegenheit, tief in die Welt der Comics einzutauchen. Wie schon seine Kollegen begann auch Harlow seine Arbeit mit Recherche. Basis für seine Entwürfe war afrikanisches Brauchtum. Inspiration dafür fand er in Dokumentationen von National Geographic, in Büchern über afrikanische Bräuche, in Quellen über Körperbemalung, in historischen Überlieferungen sowie in den „Black-Panther“-Comics. Die daraus gewonnenen Informationen flossen in Harlows Konzepte für das Make-up-Design
ein.

Quelle Text: Pressemitteilung Marvel
Bilder: Marvel

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