#009 Stündchen gezockt: unEPIC

Moin moin Nerdiversianer,

In der heutigen Folge von Stündchen gezockt geht es um das Spiel unEPIC. Hierbei handelt es sich um ein Indie RPG vom Hersteller Ninagamers. Das Spiel selbst hat, wie ich selbst überraschend feststellen musste, bereits einige Jahre auf den Buckel.

Ein kurzer Einblick in die Geschichte

Laut Herstellerseite wurde die Beta, vom Team rund um den Entwickler Francisco Téllez de Meneses, bereits August 2011 veröffentlicht und der Release als finale Version kam im Oktober 2011. Seit Januar 2012 war das Spiel laut Herstellerseite auf IndieDB in den Top 10 geranked wobei es noch heute eine Spielerbewertung von 9,4 zurecht genießt!

In den folgenden Jahren hat es sich einen harten Weg von Windows über Steam, WII U, MAC bis hin zur PS4 gebahnt.

Was macht das Spiel besonders

Trotz der Retroeigenschaften des Spiels, wie die Grafik und das Gameplay, zeigt sich gerade hier das nicht immer viel Feuerwerk für die Augen dazugehört um ein gutes Spiel zu produzieren. Es geht nach dem ersten Eindruck ganz nach dem Motto „keep it simple“.

Man wird langsam herangeführt dass es Mobs und Fallen im Spiel gibt, wo die Karte zu finden ist, wie Ausrüstungsgegenstände und Zauber auf eine Schnelltaste gelegt werden und an Quest herangeführt.

Dazu kommt das Spiel mit insgesamt vier Schwierigkeitsmodi wobei der härteste Grad zwar fordernd aber zu keiner Zeit unfair ist. Im Gegenteil das Spiel gibt einen, durch die Möglichkeit sich zum Speicherpunkt zu teleportieren immer das Gefühl selbst entscheiden zu können ob man lieber läuft oder doch auf Nummer sicher geht. Wenn man dann also auf der härtesten Stufe stirbt ärgert man sich meist mehr über sein eigenes Ego als über das Gamedesign.

Ansonsten sind immer wieder Kleine als auch größere Anspielungen auf Games und Filme sehr lustig. Hierbei muss ich jedoch sagen dass selbst aus 2011er Sicht das Spiel mehr auf ein Publikum abziehlt was in den 90ern Großgeworden ist.

Erste Einblicke

Anbei das Stündchen gezockt Video. Ich habe mich dazu entschieden euch einige Highlights aus der ersten Stunde zu zeigen und dann im Anschluss zu entscheiden ob das Spiel durchgespielt wird im neuen zukünftigen Youtube Format „Mission Complete“ oder sich nach einer Stunde die Wege zwischen Freizeitnerds und Spiel trennen.

Grüße aus dem Nerdiversum und bis zum nächsten mal

Björn

Björn

Björn wurde 1985 in Duisburg geboren und lebt noch bis Heute dort. Er ist ein Freizeitnerdfan der ersten Stunde und verliert sich von Woche zu Woche erneut in das Nerdiversum. Beim Podcast ist er seit November 2016 fester Bestandteil an den Stellen wo man Ihn braucht als freier Mitnerder. Für ihn geht Star Trek vor Star Wars und er findet sich gerade in den animierten DC und Marvel Universen am wohlsten. Ansonsten ist er nebenbei leidenschaftlich selber als Blogger tätig.

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